EXPERTEN TIPP

Allgemeine Informationen zur Ladungssicherung:

 

Bislang waren Sie bei der Ladungssicherung auf dem LKW als Verlader dazu verpflichtet, Ihre Ladung mit Spanngurten, Antirutschmatten und Kantenschonern etc. so zu sichern, dass diese bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Bewegung nicht verrutscht, umfällt, herunterfällt oder hin- und herrollt (§22 STVO).

 

Für Mai 2018 sind Erweiterungen in der technischen Unterwegkontrolle und eine Erweiterung zur Direktive 2014/47/EU, welche die Ladungssicherung betrifft, vorgesehen. Diese haben bereits im Vorfeld für Diskussionen gesorgt und mitunter zu falschen Interpretationen geführt.

 

Inwieweit betrifft diese Richtlinie Sie bzw. Ihr Unternehmen? Und was ist wirklich neu oder anders?

 

Künftig werden Mängelkataloge geführt und für das jeweilige Unternehmen aufgezeichnet (Punktesystem). Unterschieden wird dabei nach leichten, mittleren und schweren Mängeln. Sollten Sie in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Punkteanzahl erreichen, werden Sie einer Risikogruppe zugeordnet und damit öfter kontrolliert (Livedaten bei der Exekutive).

 

Die Verpackung als solches wird in den Mängelkatalog aufgenommen. Ein Mangel liegt etwa vor, wenn „die Transportverpackung keine ordnungsgemäße Sicherung der Ladung gestattet“.

 

Dazu gibt es weitere Aspekte, die für Sie interessant sein können. 

Sollten Sie näheres darüber wissen wollen, wenden Sie sich gerne an uns! Bei Bedarf überprüfen wir etwaige Verpackungen gemeinsam mit Ihnen und beugen Problemen entsprechend vor. 

 

 

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