Stretchfolienanalyse

Stretchfolienanalyse für geringere Palettenkosten und sichere Ladung

Mit der Stretchfolienanalyse senken Sie Folienverbrauch, Palettenkosten und CO₂ – bei stabiler Ladungssicherung. Jetzt Analyse buchen.

Stretchfolienanalyse für geringere Palettenkosten und sichere Ladung

Weniger Folie. Stabilere Paletten. Geringere Kosten.

Mit unserer Stretchfolienanalyse prüfen wir Ihren aktuellen Wickelprozess direkt vor Ort und zeigen,
wie Sie Folienverbrauch, Palettenkosten und CO₂-Ausstoß nachhaltig senken können – ohne
Kompromisse bei der Ladungssicherung.
Denn beim Stretchen zählt nicht allein der Preis pro Kilogramm Stretchfolie. Entscheidend sind die
Kosten pro gewickelter Palette. Erst das optimale Zusammenspiel aus Stretchfolie, Palettenwickler,
Vorreckung und Ladeeinheit sorgt für sichere Palettierung und wirtschaftliche Verpackungsprozesse.

Warum sich eine Stretchfolienanalyse lohnt

In vielen Unternehmen wird mehr Stretchfolie verbraucht als notwendig. Häufig liegt das nicht an der
Folie selbst, sondern an falsch eingestellten Palettenwicklern, ungeeigneter Maschinenstretchfolie
oder einem Wickelprozess, der nicht optimal zur Ladeeinheit passt.
Unsere Stretchfolienanalyse macht diese Einsparpotenziale sichtbar. Wir erfassen Ihren aktuellen
IST-Zustand, analysieren Folienverbrauch, Wickelparameter und Palettenstabilität und zeigen Ihnen,
wie Sie Ihre Verpackungskosten pro Palette reduzieren können.
Das Ergebnis: weniger Materialeinsatz, bessere Ladeeinheitensicherung, stabilere Paletten und ein
effizienterer Stretchprozess.

Nicht der Kilopreis zählt – sondern die Kosten pro Palette

Viele Stretchfolien werden nach Kilopreis oder Folienstärke verglichen. Für einen wirtschaftlichen
Verpackungsprozess ist das jedoch oft zu kurz gedacht. Entscheidend ist, wie viel Stretchfolie
tatsächlich pro Palette benötigt wird.
Eine hochwertige Stretchfolie mit passender Vorreckung kann trotz höherem Kilopreis deutlich
günstiger sein, wenn sie weniger Material pro Ladeeinheit verbraucht. Bei Palettenladungen bis 500
kg liegt der empfohlene Folienverbrauch laut bestehender Seiteninformation bei rund 100 g pro
Palette – unabhängig von der reinen Folienstärke.
Mit der richtigen Kombination aus Folienqualität, Wickeltechnik und Maschineneinstellung lassen sich
Palettenkosten senken und gleichzeitig stabile Ladeeinheiten erzeugen.

Vorreckung: Mehr Leistung aus weniger Stretchfolie

Die Vorreckung ist einer der wichtigsten Faktoren beim maschinellen Stretchen. Je höher der
Stretchwert, desto weiter lässt sich die Stretchfolie dehnen – und desto weniger Material wird
benötigt, um eine Palette sicher zu fixieren.
Eine Stretchfolie mit hoher Vorreckung kann mit deutlich geringerem Folieneinsatz dieselbe oder
sogar eine bessere Stabilität erreichen als eine weniger dehnbare Folie. Auf der bestehenden Seite
wird beschrieben, dass eine Stretchfolie mit 300 % Vorreckung mit 100 g Material eine Leistung
erzielen kann, für die eine weniger dehnbare Folie 420 g benötigt – das entspricht einer
Materialeinsparung von über 75 %.
Wichtig ist: Palettenstabilität entsteht nicht durch möglichst dicke Folie, sondern durch das richtige
System aus Stretchfolie, Palettenwickler, Vorreckung und Ladeeinheit.

stretchfolie

So läuft Ihre Stretchfolienanalyse ab

Die Stretchfolienanalyse wird direkt an Ihrem bestehenden Palettenwickler durchgeführt. Pro Wickler
dauert die Analyse in der Regel nur etwa 20 bis 30 Minuten und lässt sich unkompliziert in den
laufenden Betrieb integrieren.
Im ersten Schritt erfassen wir den aktuellen Folienverbrauch, die eingesetzte Stretchfolie, die
Maschineneinstellungen und die Beschaffenheit Ihrer Ladeeinheit. Anschließend prüfen wir, ob Folie,
Wickelparameter und Palettenwickler optimal aufeinander abgestimmt sind.
Auf Basis der dokumentierten Analysewerte erhalten Sie konkrete Empfehlungen, wie Sie den
Stretchprozess optimieren, Folienverbrauch senken und Ihre Paletten sicherer verpacken können.

Ablauf

  1. Aufnahme des IST-Zustands: Wir prüfen die aktuell eingesetzte Stretchfolie, den Palettenwickler,
    die Wickelparameter und den Folienverbrauch pro Palette.
  2. Analyse der Ladeeinheit: Wir bewerten Palettengewicht, Stabilität, Überstände, Kanten,
    Verpackungsbild und Anforderungen an die Ladungssicherung.
  3. Prüfung der Maschineneinstellung: Wir analysieren, ob Vorreckung, Wickelspannung und
    Folienauftrag zum Produkt und zur Maschine passen.
  4. Dokumentation der Ergebnisse: Sie erhalten nachvollziehbare Werte zum aktuellen Verbrauch und
    zu möglichen Einsparpotenzialen.
  5. Empfehlung zur Optimierung: Wir zeigen Ihnen, welche Stretchfolie, welche Wickelparameter und
    welche Einstellungen für Ihren Prozess sinnvoll sind.

 

Ihre Vorteile: Folienverbrauch senken und Ladungssicherung
verbessern

Mit einer professionellen Stretchfolienanalyse schaffen Sie Transparenz in Ihrem Verpackungsprozess.
Sie sehen genau, wie viel Stretchfolie pro Palette verbraucht wird, ob Ihre Paletten ausreichend stabil
sind und wo unnötige Kosten entstehen.
Durch die Optimierung von Maschinenstretchfolie, Vorreckung und Wickelparametern können Sie
Material sparen, Palettenkosten senken und gleichzeitig die Ladungssicherung verbessern. Das
reduziert nicht nur Verpackungskosten, sondern auch Kunststoffabfall und CO₂-Emissionen.
• Folienverbrauch pro Palette senken
• Palettenkosten nachhaltig reduzieren
• Ladeeinheitensicherung verbessern
• stabile Paletten für Transport und Lagerung
• weniger Kunststoffverbrauch
• geringere CO₂-Emissionen
• weniger Folienrisse im Wickelprozess
• bessere Nutzung bestehender Palettenwickler
• klare Entscheidungsgrundlage durch dokumentierte Analysewerte
• mehr Wirtschaftlichkeit im Verpackungsprozess

Für wen ist eine Stretchfolienanalyse sinnvoll?

Eine Stretchfolienanalyse eignet sich für alle Unternehmen, die regelmäßig Paletten mit Stretchfolie
sichern und ihre Verpackungsprozesse wirtschaftlicher gestalten möchten.
Besonders sinnvoll ist die Analyse, wenn Sie viele Paletten pro Tag wickeln, Ihren Folienverbrauch
nicht exakt kennen oder immer wieder Probleme mit instabilen Ladeeinheiten, Folienrissen oder
Transportschäden auftreten.
Auch wenn Sie bestehende Palettenwickler effizienter nutzen, auf eine neue Maschinenstretchfolie
umstellen oder Ihre CO₂-Bilanz verbessern möchten, ist eine Stretchfolienanalyse der richtige erste
Schritt.
• Ihr Folienverbrauch pro Palette zu hoch ist
• Sie Ihre Kosten pro Palette nicht exakt kennen
• Ihre Paletten beim Transport instabil wirken
• Folienrisse den Wickelprozess stören
• Ihre Palettenwickler nicht optimal eingestellt sind
• Sie Stretchfolie sparen möchten
• Sie Verpackungskosten senken wollen
• Sie Kunststoffverbrauch und CO₂ reduzieren möchten
• Sie mehr Sicherheit in der Ladungssicherung benötigen

Weniger Stretchfolie bedeutet weniger CO₂

Ein optimierter Stretchprozess wirkt sich nicht nur auf Ihre Kosten aus, sondern auch auf Ihre
Nachhaltigkeitsziele. Wenn pro Palette weniger Stretchfolie benötigt wird, sinken
Kunststoffverbrauch, Abfallmenge und CO₂-Ausstoß.
Unsere Stretchfolienanalyse zeigt, wie Sie Verpackungsmaterial gezielter einsetzen und gleichzeitig
eine sichere Ladeeinheitensicherung gewährleisten. So verbinden Sie wirtschaftliche
Verpackungsoptimierung mit nachhaltigerem Materialeinsatz.

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Eine Stretchfolienanalyse ist eine technische Prüfung Ihres aktuellen Wickelprozesses. Dabei werden
Stretchfolie, Palettenwickler, Folienverbrauch, Vorreckung, Wickelparameter und Ladeeinheit
analysiert. Ziel ist es, den Folienverbrauch zu senken, Palettenkosten zu reduzieren und die
Ladungssicherung zu verbessern.

Die Folienstärke allein entscheidet nicht über die Stabilität einer Palette. Wichtig ist das
Zusammenspiel aus Folienqualität, Vorreckung, Palettenwickler und Ladeeinheit. Eine dünnere
Hochleistungsfolie kann bei richtiger Anwendung oft stabilere Ergebnisse liefern als eine dickere
Standardfolie – bei geringerem Materialverbrauch.

Vorreckung beschreibt, wie stark eine Stretchfolie vor dem Aufbringen auf die Palette gedehnt wird.
Eine hohe Vorreckung sorgt dafür, dass aus derselben Rollenmenge mehr nutzbare Folienlänge
entsteht. Dadurch kann der Folienverbrauch pro Palette reduziert werden, während die Ladeeinheit
stabil gesichert bleibt.

Der Folienverbrauch lässt sich senken, indem Stretchfolie, Vorreckung, Wickelspannung und
Palettenwickler optimal aufeinander abgestimmt werden. Genau das wird im Rahmen der
Stretchfolienanalyse geprüft. Auf Basis der Analyse erhalten Sie konkrete Empfehlungen zur
Optimierung Ihres Wickelprozesses.

Der Kilopreis einer Stretchfolie sagt wenig über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit aus. Entscheidend
ist, wie viel Folie pro Palette verbraucht wird. Eine leistungsfähigere Stretchfolie kann trotz höherem
Kilopreis günstiger sein, wenn sie weniger Material benötigt und stabilere Ladeeinheiten erzeugt.

Ja. Die Stretchfolienanalyse kann direkt an bestehenden Palettenwicklern durchgeführt werden. Dabei
prüfen wir, ob die aktuelle Maschinenstretchfolie, die Vorreckung und die Wickelparameter optimal
eingestellt sind oder ob sich der Prozess verbessern lässt.

Die Analyse dauert in der Regel etwa 20 bis 30 Minuten pro Wickler. Der laufende Betrieb wird
dadurch nur gering beeinflusst. Anschließend erhalten Sie eine Einschätzung, wie Sie
Folienverbrauch, Palettenkosten und Ladungssicherung optimieren können.

Ja. Wenn weniger Stretchfolie pro Palette eingesetzt wird, sinken Kunststoffverbrauch, Abfallmenge
und CO₂-Ausstoß. Die Stretchfolienanalyse hilft dabei, Material gezielter einzusetzen und
Verpackungsprozesse nachhaltiger zu gestalten.

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Unser Zielwert:
Effizienter Folieneinsatz pro Palette
Bei vielen Anwendungen lässt sich der Folienverbrauch deutlich reduzieren, wenn Stretchfolie, Vorreckung und Palettenwickler richtig aufeinander abgestimmt sind.
Bei Palettenladungen bis 500 kg
kann ein Folienverbrauch von rund 100 g pro Palette ein realistischer Zielwert sein.
Ob dieser Wert in Ihrem Prozess erreichbar ist, prüfen wir direkt vor Ort im Rahmen der
Stretchfolienanalyse.

Buchen Sie jetzt Ihre Stretchfolienanalyse!

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Stretch­fo­li­en­lö­sun­gen zu optimieren und erhebliche CO2-Einsparungen zu erzielen. Mit unseren Folien können Sie Ihre Verpackungsprozesse effizienter gestalten und zur Nachhaltigkeit beitragen.

 

Quelle: Inhaltliche Zahlen und bestehende Seiteninformationen basieren auf der öffentlich sichtbaren Seite „Stretchfolienanalyse“ von Moderne Verpackung, insbesondere: ca. 100 g Folienverbrauch pro Palette bis 500 kg, Beispiel mit 300 % Vorreckung und Analysezeit von ca. 20–30 Minuten pro Wickler.