Stretchfolienanalyse
Wirtschaftlichkeit durch Effizienz – nicht nur durch Einkaufspreis
Optimierte Stretchfolien für wirtschaftliche und sichere Palettierung
Unsere optimierten Stretchfolien helfen dabei, Palettenkosten zu senken – bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Stabilität der Ladeeinheit.
Bei Palettenladungen bis 500 kg liegt der empfohlene Folienverbrauch bei rund 100 g pro Palette, unabhängig von der Folienstärke.
Entscheidend ist dabei nicht der Preis pro Kilogramm Folie, sondern der Preis pro gewickelter Palette.
Erst das richtige Zusammenspiel aus Palettenwickler und Stretchfolie sorgt für optimale Ladungssicherheit. Falsch eingesetzte Folien führen häufig zu einem unnötig hohen Materialverbrauch und verursachen vermeidbare Kosten.
Wichtig zu wissen:
Stabilität entsteht nicht durch dicke Folie, sondern durch das richtige System.
Je höher der Stretchwert, desto weiter lässt sich die Folie dehnen, umso stabiler ist die Ladeeinheit – und desto weniger Material wird benötigt, um dieselbe Ladeeinheit sicher zu fixieren.
Eine Stretchfolie mit 300 % Vorreckung kann mit nur 100 g die gleiche Leistung erbringen, für die eine weniger dehnbare Folie 420 g benötigt. Das entspricht einer Materialeinsparung von über 75 %.
Mit unserer Stretchfolienanalyse erfassen und dokumentieren wir Ihren aktuellen IST‑Zustand exakt. Auf Basis dieser Daten entwickeln wir gemeinsam eine optimale Vorgehensweise für:
- geringere Palettenkosten
- stabilere Ladeeinheiten
- einen effizienteren Materialeinsatz
So schaffen wir Transparenz, Wirtschaftlichkeit und maximale Sicherheit in Ihrem Palettierprozess.
Häufig gestellte Fragen
FAQ
Die Stabilität einer Palette entsteht durch das optimale Zusammenspiel von Stretchfolie, Vorreckung und Palettenwickler. Eine dickere Folie allein sorgt nicht automatisch für mehr Sicherheit – entscheidend ist das richtige System.
Vorreckung beschreibt, wie stark eine Stretchfolie gedehnt wird, bevor sie auf die Palette aufgebracht wird. Je höher die Vorreckung, desto mehr Fläche kann mit weniger Material gesichert werden.
Der Preis pro Kilogramm sagt wenig über die tatsächlichen Kosten aus. Entscheidend ist, wie viel Folie pro Palette benötigt wird – und damit der Preis pro gewickelter Palette.
Bei Palettenladungen bis 500 kg liegt der Richtwert bei etwa 100 g Folie pro Palette, unabhängig von der Folienstärke – vorausgesetzt, Folie und Wickler sind optimal aufeinander abgestimmt.
Ein höherer Stretchwert bedeutet, dass die Folie weiter gedehnt werden kann. Dadurch wird deutlich weniger Material benötigt, um dieselbe Ladeeinheit sicher zu fixieren
Die SFA ist eine detaillierte Analyse Ihres aktuellen Palettierprozesses. Dabei werden Folienverbrauch, Maschineneinstellungen und Stabilität exakt erfasst und dokumentiert.
Auf Basis der Analyse können Palettenkosten reduziert, die Ladungssicherheit verbessert und der Materialeinsatz effizienter gestaltet werden – individuell abgestimmt auf Ihre Prozesse.
Ja, in den meisten Fällen lassen sich auch bestehende Palettenwickler durch angepasste Einstellungen und die passende Folie deutlich effizienter nutzen.